Die 9 besten Meetingplattformen 2026 für jeden Einsatzzweck
Amar
03. Juli 2026 - 10 min

Die Art, wie Teams online zusammenarbeiten, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. 2026 lassen sich Online-Meetings grob in zwei Kategorien einteilen. Auf der einen Seite stehen kurze interne Besprechungen wie Stand-ups, One-on-Ones oder ein schneller Screenshare, um sich mit Kolleginnen und Kollegen abzustimmen oder ein Problem gemeinsam zu lösen. Auf der anderen Seite gibt es Veranstaltungen für ein externes Publikum, etwa Produktvorstellungen, Kundenschulungen oder Webinare. Bei solchen Formaten entscheiden Teilnehmende oft schon in den ersten Minuten, ob sich ihre investierte Zeit lohnt.
Es handelt sich also um zwei grundlegend unterschiedliche Arten von Meetings. Eine Plattform, die sich hervorragend für interne Besprechungen eignet, ist nicht automatisch auch die beste Wahl für Webinare oder andere Veranstaltungen mit externem Publikum. Dennoch vergleichen viele Übersichten sämtliche Plattformen anhand derselben Kriterien. Genau dabei wird der wichtigste Punkt übersehen: Welche Lösung die richtige ist, hängt vor allem davon ab, welche Art von Meetings du am häufigsten organisierst.
In diesem Guide helfen wir dir dabei, die passende Meetingplattform für deine Anforderungen zu finden. Du erfährst, welche Plattform sich für welche Art von Meeting am besten eignet und worauf du bei deiner Entscheidung achten solltest, damit sie optimal zu den Arbeitsabläufen deines Teams passt.
Worauf solltest du bei der Auswahl einer Meetingplattform achten?
Die beste Plattform erkennst du nicht an der längsten Funktionsliste, sondern daran, für welche Art von Meetings sie entwickelt wurde. Eine Lösung für regelmäßige interne Besprechungen sollte es möglichst einfach machen, teilzunehmen, Bildschirme zu teilen und gemeinsam zu arbeiten. Eine Webinarplattform hingegen sollte dabei helfen, Teilnehmende zu gewinnen, sie während der Veranstaltung einzubinden und anschließend nachvollziehen zu können, wie sie mit deinem Webinar interagiert haben.
Überlege deshalb zunächst, für wen du deine Veranstaltung organisierst. Interne Mitarbeitende kommen meist auch mit etwas mehr Reibung im Prozess zurecht, weil sie die eingesetzten Systeme bereits kennen. Bei externen Teilnehmenden sieht das anders aus. Gerade bei Kundenschulungen, Produktdemos und anderen Veranstaltungen mit externem Publikum ist der browserbasierte Zugang ein großer Vorteil. Jeder zusätzliche Schritt – etwa ein Download oder eine Installation – kann dazu führen, dass weniger Personen tatsächlich teilnehmen.
Ebenso wichtig sind die Möglichkeiten zur Interaktion. Kleine Meetings leben von offenen Gesprächen, Bildschirmfreigaben und unkomplizierter Zusammenarbeit. Größere Veranstaltungen mit externem Publikum benötigen dagegen strukturiertere Interaktionsmöglichkeiten wie moderierte Q&A-Sessions, Umfragen, Quizze, Reaktionen, Handouts und gut platzierte Call-to-Actions.
Nicht zuletzt solltest du darauf achten, was nach der Veranstaltung passiert. Aufzeichnungen, Replay-Seiten, Teilnehmerdaten, Engagement-Reports und CRM-Integrationen machen aus einer Live-Session einen messbaren Marketing- oder Vertriebskanal. Ohne diese Funktionen kannst du zwar ein gelungenes Event durchführen, doch es wird deutlich schwieriger nachzuweisen, welchen Beitrag es tatsächlich zum Unternehmenserfolg geleistet hat.
Die 9 besten Meetingplattformen 2026
1. WebinarGeek: Die beste Lösung für Webinare, Schulungen und große interaktive Sessions
Organisierst du regelmäßig Webinare, Produktdemos, Onboarding-Sessions für Kundinnen und Kunden oder Schulungen für ein externes Publikum? Dann wurde WebinarGeek genau für diese Anwendungsfälle entwickelt. Seine Stärken spielt die Plattform vor allem dann aus, wenn eine Veranstaltung mehr sein soll als ein gewöhnliches Online-Meeting. WebinarGeek begleitet den gesamten Webinarprozess – von der Registrierung und automatisierten Reminder-E-Mails über die Live-Interaktion bis hin zu Replay und Follow-up. Dieser Fokus zieht sich durch die gesamte Plattform – von der Anmeldeseite bis zu den detaillierten Auswertungen nach dem Webinar.
Die gesamte Plattform läuft im Browser, sodass Teilnehmende über einen einzigen Link beitreten können, ohne etwas installieren zu müssen. Du organisierst Live-, automatisierte, On-Demand- und hybride Webinare über dieselbe Oberfläche, erreichst bis zu 5.000 Live-Zuschauer und kannst Veranstaltungen mit einer Dauer von bis zu zwölf Stunden durchführen. Mehrere Moderatorinnen und Moderatoren können gleichzeitig präsentieren, und bei Bedarf lassen sich Teilnehmende sicher auf die Bühne holen, ohne dass sie das Webinar versehentlich unterbrechen oder beenden können.
Was WebinarGeek von klassischen Meetingplattformen unterscheidet, ist der vollständige Webinar-Workflow. Individuelle Registrierungsseiten, automatische Reminder- und Follow-up-E-Mails, Webinar-Räume im eigenen Branding, On-Demand-Replay-Seiten und ein umfangreiches Analytics-Dashboard sind bereits integriert. Dadurch wird aus einem einzelnen Webinar weit mehr als ein Videocall: Es entsteht ein kompletter Workflow zur Leadgenerierung. Interaktive Funktionen wie Umfragen, Quizze, öffentlicher und privater Chat, Q&A, Emoji-Reaktionen und herunterladbare Call-to-Actions sorgen für eine aktive Beteiligung und liefern deinem Vertrieb wertvolle Erkenntnisse für die Nachverfolgung.
Darüber hinaus gehört WebinarGeek zu den wenigen Plattformen in dieser Liste, bei denen KI fest in das Produkt integriert ist. Die integrierten KI-Funktionen unterstützen dich vor, während und nach jedem Webinar. Der AI Assistant kann Fragen im öffentlichen Chat und in der Q&A-Runde auf Grundlage der von dir bereitgestellten Informationen beantworten. Live-Untertitel und Übersetzungen machen Webinare für ein internationales Publikum zugänglich, KI-generierte Kapitel erleichtern die Navigation durch Aufzeichnungen und intelligente Zusammenfassungen mit Empfehlungen helfen dabei, aus einem Webinar schnell neuen Content zu erstellen – ganz ohne Plugins, zusätzliche Tools oder weitere Accounts.
Am besten geeignet für: Marketingteams, Trainerinnen und Trainer, Coaches sowie Unternehmen, die Webinare, Produktdemos und Schulungen als festen Bestandteil ihrer Marketingstrategie einsetzen. Preis: Ab ca. 49 € pro Monat, inklusive 14-tägiger kostenloser Testphase mit allen Premium-Funktionen. Höhere Tarife unterstützen Webinare mit bis zu 5.000 Live-Zuschauern.
2. Zoom (Workplace): Die beste Wahl für tägliche Videomeetings
Zoom hat sich nicht ohne Grund als Standard für Online-Meetings etabliert. Die Plattform ist nahezu überall bekannt, bietet eine zuverlässige Videoqualität und verfügt über alle Funktionen, die für den Arbeitsalltag erforderlich sind. Bildschirmfreigabe, Breakout-Räume, Aufzeichnungen, Transkripte sowie der AI Companion für Notizen und Zusammenfassungen gehören zum Standard. Da die meisten Teilnehmenden Zoom bereits kennen, ist kaum zusätzliche Erklärung nötig.
Der Nachteil: Zoom ist in erster Linie eine Meetingplattform. Webinarfunktionen stehen nur über ein separates kostenpflichtiges Add-on zur Verfügung und die Möglichkeiten für Branding, Registrierung und Marketing sind deutlich eingeschränkter als bei spezialisierten Webinarplattformen. Für interne Besprechungen und Kundengespräche ist Zoom eine ausgezeichnete Lösung. Wer regelmäßig Webinare oder andere Veranstaltungen mit externem Publikum organisiert, benötigt jedoch meist zusätzliche Software.
Am besten geeignet für: Tägliche Teammeetings, Kundengespräche und Unternehmen, die auf eine Plattform setzen möchten, mit der nahezu alle bereits vertraut sind. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 40 Minuten mit maximal 100 Teilnehmenden. Die kostenpflichtigen Workplace-Tarife beginnen bei etwa 13,33 US-Dollar pro Nutzer und Monat (bei jährlicher Abrechnung).
3. Microsoft Teams: Die beste Wahl für Unternehmen mit Microsoft 365
Arbeitet dein Unternehmen bereits mit Microsoft 365, ist Microsoft Teams meist die naheliegendste Lösung. Die Plattform verbindet Chat, Videokonferenzen und Meetings mit dem gesamten Microsoft-Ökosystem, integriert sich nahtlos in Outlook-Kalender und unterstützt alles – vom kurzen Gespräch zwischen zwei Kolleginnen oder Kollegen bis hin zu unternehmensweiten Veranstaltungen. Funktionen wie Anwesenheitsstatus, Bildschirmsteuerung und Together Mode wurden gezielt entwickelt, um die interne Zusammenarbeit zu erleichtern.
Teams eignet sich besonders für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit, ist jedoch weniger auf Marketing-Events ausgerichtet. Funktionen für Registrierung, Branding und Webinar-Automatisierung sind begrenzter und erfordern häufig Unterstützung durch die IT. Deshalb ist Teams für Webinare oder andere Veranstaltungen mit externem Publikum meist nicht die naheliegendste Wahl.
Am besten geeignet für: Unternehmen, die Microsoft 365 nutzen und Meetings sowie Zusammenarbeit auf einer zentralen Plattform bündeln möchten. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 60 Minuten mit maximal 100 Teilnehmenden. Kostenpflichtige Tarife starten bei etwa 4 US-Dollar pro Nutzer und Monat.
4. Google Meet: Die beste Wahl für schnelle Meetings und Google-Workspace-Teams
Arbeitet dein Team überwiegend mit Gmail, Google Kalender und Google Drive? Dann ist Google Meet eine naheliegende Wahl. Kalendereinladungen enthalten automatisch einen Meet-Link, die Desktop-Version funktioniert vollständig im Browser und die Audio- und Videoqualität ist für Einzelgespräche und kleinere Teammeetings mehr als ausreichend. Funktionen wie Einwahl per Telefon, Picture-in-Picture, Live-Untertitel und Host-Steuerungen bieten alles, was du für den täglichen Einsatz benötigst.
Wie andere Meetingplattformen, die vor allem für die interne Zusammenarbeit entwickelt wurden, überzeugt Google Meet insbesondere bei spontanen Besprechungen und kurzen Meetings. Für Webinare oder andere Veranstaltungen mit externem Publikum sind die Möglichkeiten für Interaktion, Branding und Analytics jedoch deutlich eingeschränkter als bei spezialisierten Webinarplattformen.
Am besten geeignet für: Einzelgespräche, One-on-Ones und Teams, die bereits mit Google Workspace arbeiten. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 60 Minuten mit maximal 100 Teilnehmenden. Google-Workspace-Tarife starten bei etwa 7 US-Dollar pro Nutzer und Monat.
5. Webex: Die beste Wahl für große internationale Meetings
Cisco Webex wurde speziell für große Unternehmen und internationale Teams entwickelt. Besonders hervorzuheben ist die Echtzeitübersetzung, bei der gesprochene Sprache automatisch in Untertitel in verschiedenen Sprachen umgewandelt wird. Damit eignet sich Webex hervorragend für multinationale Unternehmen, die regelmäßig mehrsprachige Meetings durchführen. Funktionen wie KI-gestützte Rauschunterdrückung, ein AI Assistant für Notizen sowie eine stabile Videoqualität runden die Plattform ab.
Für große interne Meetings ist Webex eine sichere und zuverlässige Lösung. Die Funktionen für Webinare und virtuelle Events sind allerdings in separaten Tarifen enthalten. Deshalb lohnt es sich, vorab genau zu prüfen, welche Funktionen dein Unternehmen tatsächlich benötigt.
Am besten geeignet für: International tätige Unternehmen, die Meetings über verschiedene Sprachen und Zeitzonen hinweg organisieren. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 40 Minuten mit maximal 100 Teilnehmenden. Kostenpflichtige Tarife beginnen bei etwa 144 US-Dollar pro Nutzer und Jahr.
6. GoTo Meeting: Die beste Wahl für zuverlässige interne Meetings
GoTo Meeting konzentriert sich auf das Wesentliche und bietet eine zuverlässige Plattform für den Arbeitsalltag. Klare Audio- und Videoqualität – auch bei instabilen Internetverbindungen –, One-Click-Meetings, persönliche Meetingräume sowie ein spezieller Modus zur Reduzierung des Datenverbrauchs für mobile Teilnehmende gehören zur Standardausstattung. GoTo Meeting ist Teil der GoTo-Suite, zu der auch GoTo Webinar als eigenständige Lösung gehört.
Für interne Besprechungen und Teammeetings ist GoTo Meeting eine solide Wahl. Wer zusätzlich Webinare veranstalten möchte, kann dafür auf die separate Webinarlösung von GoTo zurückgreifen.
Am besten geeignet für: Interne Meetings und Abteilungsbesprechungen, insbesondere für Teams, die häufig mobil arbeiten. Preis: Ab etwa 12 US-Dollar pro Organisator und Monat (bei jährlicher Abrechnung) für bis zu 150 Teilnehmende.
7. Demio: Die beste Wahl für unkomplizierte Marketing-Webinare
Demio ist eine browserbasierte Webinarplattform, die vor allem für ihre übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche bekannt ist. Sie unterstützt Live-, automatisierte und On-Demand-Webinare und bietet interaktive Funktionen wie Umfragen, Q&A mit Upvotes, Handouts und Featured Actions, mit denen sich Teilnehmende direkt zu einer Call-to-Action führen lassen. Darüber hinaus lässt sich Demio problemlos mit verschiedenen Marketing-Tools verbinden. In den höheren Tarifen ist außerdem individuelles Branding über eine eigene Domain möglich.
Für Marketing-Webinare ist Demio eine attraktive Lösung. Zu beachten ist jedoch, dass die Teilnehmerlimits in den Einstiegstarifen vergleichsweise niedrig sind und erst mit höheren Paketen wachsen. Auch die Automatisierungsfunktionen sind weniger umfangreich als bei einigen spezialisierten Plattformen für Evergreen-Webinare. Unternehmen mit einer schnell wachsenden Webinarstrategie können daher relativ zügig an die Grenzen der kleineren Tarife stoßen.
Am besten geeignet für: Marketingteams, die eine benutzerfreundliche Webinarplattform mit professionellem Erscheinungsbild suchen. Preis: Ab etwa 49 US-Dollar pro Monat. Die maximale Teilnehmerzahl steigt je nach gewähltem Tarif. Eine 14-tägige kostenlose Testphase ist verfügbar.
8. Livestorm: Die beste browserbasierte All-in-One-Plattform für Events
Livestorm ist eine browserbasierte Eventplattform, mit der du Meetings, Webinare und virtuelle Veranstaltungen über eine einzige Oberfläche organisieren kannst. Registrierungsseiten, E-Mail-Reminder, Interaktionstools und Analytics sind bereits integriert. Die Plattform unterstützt Veranstaltungen mit bis zu 3.000 Teilnehmenden und setzt stark auf KI-Funktionen sowie die Wiederverwendung von Content, damit du aus jeder Aufzeichnung mehr herausholen kannst.
Livestorm ist eine überzeugende All-in-One-Lösung für Teams, die sowohl interne Meetings als auch Veranstaltungen für ein externes Publikum über dieselbe Plattform organisieren möchten. Mit zunehmender Teilnehmerzahl können die Kosten allerdings deutlich steigen. Zudem erfordert der umfangreiche Funktionsumfang etwas mehr Einarbeitung als Plattformen, die sich auf einen einzelnen Einsatzzweck konzentrieren.
Am besten geeignet für: Teams, die Meetings und Webinare über eine zentrale Plattform organisieren möchten. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 20 Minuten mit maximal 30 Teilnehmenden. Kostenpflichtige Tarife beginnen bei etwa 79 US-Dollar pro Monat.
9. Whereby: Die beste Wahl für schnelle und unkomplizierte Videomeetings
Whereby ist eine benutzerfreundliche Lösung für Teams, denen Geschwindigkeit und Einfachheit wichtiger sind als ein besonders umfangreicher Funktionsumfang. Die Plattform läuft vollständig im Browser, erfordert praktisch keine Einrichtung und ermöglicht den Beitritt über einen festen Link innerhalb weniger Sekunden. Individuelle Meeting-URLs, Whiteboards, Emoji-Reaktionen und Breakout-Räume bieten alle wichtigen Funktionen für unkomplizierte Online-Meetings. Darüber hinaus lässt sich die Videofunktion direkt in eigene Produkte integrieren.
Für spontane Besprechungen und integrierte Videokommunikation gehört Whereby zu den einfachsten Lösungen auf dem Markt. Für strukturierte Webinare oder größere virtuelle Veranstaltungen ist die Plattform hingegen weniger geeignet. Sie eignet sich daher eher als Ergänzung zu einer spezialisierten Webinar- oder Eventplattform als als vollständiger Ersatz.
Am besten geeignet für: Schnelle Videomeetings mit möglichst wenig Aufwand sowie die Integration von Videogesprächen in eigene Produkte. Preis: Kostenlos für Meetings bis zu 45 Minuten mit maximal 100 Teilnehmenden. Kostenpflichtige Tarife starten bei etwa 8,99 US-Dollar pro Monat.
Wie findest du die passende Meetingplattform für dein Team?
Die Entscheidung wird deutlich einfacher, wenn du zwischen zwei Arten von Meetings unterscheidest.
Für die interne Zusammenarbeit – etwa Stand-ups, One-on-Ones, Kundengespräche oder All-Hands-Meetings – solltest du die Plattform wählen, die am besten zu den Tools passt, mit denen dein Team bereits arbeitet. Nutzt ihr Microsoft 365, ist Microsoft Teams meist die naheliegende Wahl. Arbeitet ihr mit Google Workspace, bietet sich Google Meet an. Wenn du auf eine Plattform setzen möchtest, mit der nahezu alle vertraut sind, ist Zoom eine sichere Entscheidung. Entscheidend ist, dass die Zusammenarbeit möglichst reibungslos funktioniert. Die beste Lösung ist oft diejenige, die im Arbeitsalltag kaum auffällt.
Für Veranstaltungen mit externem Publikum – etwa Webinare, Produktdemos oder Schulungen – stößt eine klassische Meetingplattform dagegen häufig an ihre Grenzen. Hier brauchst du Registrierungsseiten, die Anmeldungen fördern, automatische Reminder-E-Mails zur Steigerung der Teilnahmequote, Branding im eigenen Unternehmensstil, Interaktionstools zur aktiven Einbindung des Publikums sowie Analytics, die direkt in dein CRM fließen, damit dein Vertrieb gezielt nachfassen kann. Genau in diesen Bereichen unterscheiden sich spezialisierte Webinarplattformen wie WebinarGeek von klassischen Meetinglösungen. Deshalb setzen viele Unternehmen auf eine Kombination aus Meetingplattform und Webinarplattform, anstatt eine einzige Lösung für alle Anwendungsfälle zu nutzen.
Organisierst du regelmäßig Webinare oder andere Veranstaltungen für ein externes Publikum, ist meist genau der Zeitpunkt erreicht, an dem sich die Investition in eine spezialisierte Webinarplattform auszahlt.
Warum WebinarGeek die richtige Wahl für Webinare und interaktive Sessions ist
Ein internes Online-Meeting zu organisieren, ist heute keine Herausforderung mehr. Ein Webinar auf die Beine zu stellen, für das sich Menschen anmelden, tatsächlich erscheinen, aktiv teilnehmen und anschließend handeln, ist deutlich anspruchsvoller. Genau dafür wurde WebinarGeek entwickelt.
Mit der browserbasierten Plattform von WebinarGeek erhältst du alles, was du für erfolgreiche Webinare brauchst: individuelle Registrierungsseiten, automatische Reminder- und Follow-up-E-Mails, Webinar-Räume im eigenen Branding sowie interaktive Funktionen wie Umfragen, Q&A und Call-to-Actions. Ergänzt wird das Ganze durch ein umfangreiches Analytics-Dashboard mit Integrationen zu HubSpot, Mailchimp, ActiveCampaign und Pipedrive.
Auch KI ist vollständig in die Plattform integriert. Der AI Assistant beantwortet während des Live-Webinars Fragen aus dem Publikum, Live-Untertitel und Übersetzungen machen deine Veranstaltungen international zugänglich und intelligente Zusammenfassungen helfen dir dabei, Webinaraufzeichnungen schnell in neuen Content umzuwandeln – ganz ohne zusätzliche Tools oder Integrationen.
Kurz zusammengefasst
Die beste Meetingplattform hängt davon ab, welche Art von Veranstaltungen du am häufigsten organisierst. Plattformen für die interne Zusammenarbeit wie Zoom, Microsoft Teams und Google Meet lösen andere Anforderungen als Webinarplattformen wie WebinarGeek, Demio oder Livestorm.
Für Kundenschulungen, Produktdemos und andere interaktive Veranstaltungen bieten spezialisierte Webinarplattformen mit integrierter Registrierung, Branding, Automatisierung, Interaktionstools und Analytics in der Regel deutlich mehr Möglichkeiten als klassische Meetingplattformen.
KI ist inzwischen kein Premium-Feature mehr, sondern fester Bestandteil moderner Meeting- und Webinarplattformen. Die besten Lösungen nutzen KI, um Präsentierende während Live-Sessions zu unterstützen, Untertitel und Zusammenfassungen zu erstellen und Aufzeichnungen in wiederverwendbaren Content umzuwandeln.
Der browserbasierte Zugang wird immer wichtiger. Jeder zusätzliche Schritt – etwa ein Download, eine Installation oder die Erstellung eines Kontos – erhöht die Hürde für Teilnehmende und kann insbesondere bei externen Zielgruppen die Teilnahmequote senken.
Auch die Preismodelle unterscheiden sich erheblich. Manche Plattformen berechnen ihre Kosten pro Host, andere pro Teilnehmer, pro Registrierung oder über feste Abonnements. Deshalb ist der günstigste Tarif auf den ersten Blick nicht zwangsläufig auch die wirtschaftlichste Lösung, wenn deine Webinare oder Events wachsen.
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